Höhe des GU-Honorars bei Projektänderungen

In diesem Beitrag geht es um Projektänderungen im Typenhausgeschäft. Zu beurteilen ist ein Werkvertrag für ein Einfamilienhaus (Typenhaus), das von einem Werkunternehmer zu einem Pauschalpreis erstellt wird. Im Vertragsentwurf der Typenhausfirma steht, dass nachträgliche Änderungen grundsätzlich möglich seien, Mehrkosten aber zulasten des Bauherrn gingen. Zudem habe der Bauherr ein zusätzliches Honorar von 15% auf den… Weiterlesen

Prüfung GU-Vertrag für ein Einfamilienhaus (Typenhaus)

Die Prüfung von generalunternehmer-artigen Werkverträgen von Einfamilienhäusern (Typenhäusern) ist eine Dienstleitung, für die sporadisch angefragt werde. Im konkreten Fall geht es um einen Bauherrn, der sich von einem Universalbauunternehmer ein Einfamilienhaus planen und im Festpreis erstellen lässt. Das Land hat der Bauherr vorgängig selber gekauft, es ist also nicht im Lieferungsumfang des Bauunternehmers enthalten. Beim… Weiterlesen

Vertragsfragen bei Typenhäusern

Unter einem Typenhausvertrag verstehen wir die Bestellung eines kompletten Wohngebäudes im Werkvertrag zu einem festen Preis. Es handelt sich somit um ein generalunternehmer-ähnliches Beschaffungsverfahren. Anders als man es vielleicht vermuten könnte, ist es für den Bauherrn nicht besonders einfach, einen derartigen Vertrag abzuschliessen. Es gibt drei Gründe, wieso ein Typenhausvertrag für den Bauherrn eine Herausforderung… Weiterlesen

Vom Mustervertrag des VSGU für Generalunternehmerverträge

Den wahren Nutzen des Mustervertrags des Verbandes Schweizerischer Generalunternehmer (VSGU) samt den dazu gehörenden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) nimmt man im GU-Geschäft erst dann richtig wahr, wenn man es einmal mit einem Vertrag zu tun hat, der nicht auf dieser branchenweit benutzten Vorlage basiert. Speziell für Gelegenheitsbauherren ist es ein Nachteil, wenn die AVB nicht angewendet… Weiterlesen