Fundstücke zu Honorarfragen

Lesedauer ca. 10 bis 12 Minuten. – 


Dieser Sammelbeitrag enthält sechs kürzere Fundstücke zu Honorarfragen, die mehrheitlich aus meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» stammen.

Beitrag A: Konstanz in der Honorarberechnung nach SIA im Verlauf der Jahrzehnte

Um die Jahrtausendwende hat es im Bereich der Ermittlung von Planerhonoraren nach SIA einen Aufbruch Richtung neue Vertrags- und Honorarformen gegeben, der mit grossen Visionen verbunden gewesen ist. Am klarsten zeigt sich dies am Leistungsmodell, das in den Neunzigerjahren entwickelt worden ist. Es hat sich unter anderem ausgezeichnet durch einen projektbezogenen Leistungsbeschrieb und eine bausummenunabhängige Honorierung.

Von diesen kühnen Zielen ist nicht viel erreicht worden. Der projektbezogene Leistungsbeschrieb ist nur noch am Rande ein Thema, und die nicht bausummenabhängige Honorierung meines Wissens gar keines mehr. Man ist nicht weit davon entfernt, wo man immer gewesen ist: beim standardisierten Leis­tungsbeschrieb ge­mäss den SIA-Honorarordnungen 102 ff., und insbesondere bei der bausummenabhängigen Honorierung. Das Pendel hat also ab etwa 1995 weit ausgeschlagen, angestossen mindestens zum Teil von der Wettbewerbskommission des Bundes (WEKO). Seither ist es in seinen Bewegungen sehr viel ruhiger geworden und oszilliert mehr oder weniger wieder an der alten Stelle.

Ein mit der Materie nicht besonders vertrauter Aussenstehender würde sich verwundert die Augen reiben und kaum einen Unterschied feststellen, wenn er die historische Honorarberechnung nach SIA aus dem Jahr 1984 mit der aktuellen von 2014 vergleichen würde. Sogar die Bezeichnung für die wichtigste Form der Honorarermittlung ist in 30 Jahren fast gleich geblieben: Früher hat man vom «Kostentarif» gesprochen, heute von der «Honorarberechnung nach den aufwandbestimmenden Baukosten». Den Begriff «Zeitaufwandmodell» fin­det man höchstens am Rande.

Verblüffend ist die Beharrlichkeit, mit der man an den Baukosten als Basis der Honorarberechnung festhält. Unverändert wird bis ins Detail beschrieben, wie die massgebenden Baukosten zu ermitteln seien. Ein Beispiel sind die Aussagen, wie mit Skontobeträgen umzugehen sei, die bei der Schlussabrechnung abgezogen werden sollen.

Für das durchschnittliche Planungsbüro hat sich somit bezüglich der Honorarermittlung gegenüber der Zeit vor 2003 kaum etwas geändert. Ziemlich mechanisch wird die (etwas komplizierter gewordene) Formel angewendet, auch wenn man sie in seltenen Einzelfällen nicht genau versteht. Man hat mit der Zeit gelernt, welche Stundenansätze man einsetzen muss, um auf ein Honorar zu kommen, mit dem man leben kann. Der ermittelte durchschnittliche Zeitaufwand Tm gemäss Formel wird vermutlich nur von einem Teil der Planungsbüros kritisch hinterfragt und allenfalls mit dem Teamfaktor i korrigiert.


Textgeschichte
Dieser Text ist in leicht bearbeiteter Form meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» entnommen (Jahr 2017), und zwar aus Kapitel 9 «Bilanz zur aktuellen Honorarformel», Seite 120.
Ursprünglicher Titel des Textes im Buch: «Was hat sich für die Planer bei der Honorarkalkulation geändert?»
Siehe auch Buchhinweis am Ende des Beitrags.

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Beitrag B: Wie anwenderfreundlich ist die neue Honorarformel?

Die aktuelle Honorarformel «Honorarberechnung nach den aufwandbestimmenden Baukosten» (Art. 7 SIA 102 ff.; 2014) ist aus meiner Sicht zu kompliziert. Sie wird nicht von allen Anwendern richtig verstanden, und es ist daher kein Zufall, dass darüber ein Buch wie das vorliegende geschrieben werden kann.

Zentral für die Berechnung sind die Faktoren B (aufwandbestimmende Baukosten), p (ein statistischer Kennwert), q (Leistungsanteil), n (Schwierigkeitsgrad) und h (Stundenansatz). Neben diesen unbestrittenen Kernfaktoren gibt es eine Reihe von Nebenfaktoren, mit denen etwas angepasst oder korrigiert werden kann (r, U, i und s). In der praktischen Anwendung ist diese Fülle vermutlich zu kompliziert und zu unübersichtlich. Dies scheint mir ein Hauptgrund dafür zu sein, dass viele Anbieter zum bestehenden Überangebot noch einen zusätzlichen Faktor einfügen, um dem interessierten Bauherrn zu zeigen, dass ihr Angebot preislich attraktiv ist: den Faktor des offen ausgewiesenen Rabatts.


Textgeschichte
Dieser Text ist in leicht bearbeiteter Form meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» entnommen (Jahr 2017), und zwar aus Kapitel 9 «Bilanz zur aktuellen Honorarformel», Seite 121.
Siehe auch Buchhinweis am Ende des Beitrags.

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Beitrag C: Benötigt die Bauherrschaft für Architektenleistungen Konkurrenzangebote?

Mit der aktuellen Methode der Honorarberechnung nach SIA (Art 7. SIA-Honorarordnung 102; Ausgabe 2014) gibt es mehr Möglichkeiten, mit denen das Honorar von Architektenleistungen reguliert werden kann, als mit der alten Honorarformel des Kostentarifs (bis etwa zum Jahr 2000). Dies bedeutet aber nicht, dass das Kalkulieren genauer wird. Ungenauigkeiten liegen in der Natur der Sache.

Betrachten wir die Thematik anhand eines Beispiels. Nehmen wir an, eine Bauherrschaft suche einen Architekten für die Planung eines anspruchsvollen Bauvorhabens. Die Aufgabe umfasst die Sanierung eines bestehenden Gebäudes sowie einen Anbau an dieses. Während der Bauarbeiten wird der hochtechnische Betrieb weitergeführt, was etliche Provisorien nötig macht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zusammenarbeit mit dem Bauherrn aufgrund der Fülle der eingebundenen Gremien als eher schwierig zu betrachten ist (zum Beispiel bezüglich nicht zeitgerechter Entscheide und laufender Änderungen).

So weit die objektiven Fakten, die für alle potentiellen Anbieter gleich sind. Bereits aufgrund dieser Ausgangslage kommen nicht alle Anbieter zum gleichen Ergebnis, was den voraussichtlichen Planungsaufwand (durchschnittlichen Zeitaufwand Tm) in Stunden betrifft.

Nun kommen noch die Faktoren hinzu, die von der anbietenden Planungsfirma abhängen. Es geht dabei um die Kostenstruktur (Stundenansätze) sowie die einschlägige Erfahrung (Produktivitätsfaktor = Teamfaktor i). Das Ergebnis sind Angebote, die stark unterschiedlich ausfallen können. – Die Bauherrschaft ist daher vermutlich gut beraten, im Markt mehr als ein Angebot einzuholen, um erhöhte Sicherheit über den Marktpreis zu bekommen.


Textgeschichte
Dieser Text ist in leicht bearbeiteter Form meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» entnommen (Jahr 2017), und zwar aus Kapitel 9 «Bilanz zur aktuellen Honorarformel», Seite 121.
Siehe auch Buchhinweis am Ende des Beitrags.

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Beitrag D: Sind die heutigen Planerhonorare zu tief?

Die ganze Planerbranche klagt darüber, dass die Honorare zu tief seien. Der SIA hat darum 2015 eine Aktion durchgeführt, um höhere Honorare zu erreichen (Charta «Faire Honorare für kompetente Leistungen»).

Es trifft sicher zu, dass man in der Bauplanungsbranche nicht so schnell reich wird wie als Zahnarzt oder Notar. Aber eine Notleiderbranche ist es nun auch nicht gerade. – Ich sehe zwei Ursachen für die eher tiefen Honorare.

Ein erster Grund ist die alte Tradition der Preisdrückerei in der ganzen Baubranche. Vom Baumeister bis zum Plättlileger herrscht bei allen Arbeitsgattungen ein Preiskampf. Wieso sollte dies bei den Bauplanerhonoraren anders sein? Die Planerleistungen werden schliesslich vielfach von den gleichen Personen beschafft, die später die Preise der Handwerker drücken. – In anderen Branchen ist dies ganz anders, bei Notaren zum Beispiel. Ich habe mir selbst einmal vorgenommen, für eine private Dienstleistung eines Notars über den Preis zu sprechen. Ich habe mich nicht getraut: Mit dem Notar feilscht man doch nicht!

Ein zweiter Grund ist vermutlich ein zu grosses Angebot. Überall in der Wirtschaft wird der Preis bestimmt durch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Wenn das Angebot an Bauplanungsfachleuten wirklich knapp wäre, beispielsweise bei den Architekten, müsste der Preis steigen.

Wie soll sich nun der Bauherr verhalten? Meiner Ansicht nach kann man es ihm nicht verübeln, wenn er den Preis dem Spiel der Marktkräfte überlassen will. Die Charta des SIA betrifft den Bauherrn somit nur am Rande. – Er muss sich aber darum kümmern, Planer auszuwählen, die gute Planungsqualität liefern. Dies kann er meistens im Vorfeld relativ gut abklären, beispielsweise durch Gespräche mit Auftraggebern von ausgeführten Bauwerken. Gute Qualität ist aber in der Regel nicht zum billigsten Preis zu haben.


Textgeschichte
Dieser Text ist in leicht bearbeiteter Form meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» entnommen (Jahr 2017), und zwar aus Kapitel 9 «Bilanz zur aktuellen Honorarformel», Seite 122.
Siehe auch Buchhinweis am Ende des Beitrags.

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Beitrag E: Gibt es ein Architektenhonorar «nach SIA»?

Bis etwa zum Jahr 2000 hat man davon sprechen können, dass es für Bauplanungsleistungen so etwas wie ein «SIA-Honorar» gibt. Darunter ist die Tatsache zu verstehen, dass das Honorar für die gleiche Planungsaufgabe bei unterschiedlichen Architekturbüros etwa gleich hoch ist, und zwar geregelt durch eine Berechnungsmethode des SIA.

Der Bruch mit der historischen Methode der Honorarermittlung «nach SIA» setzt einige Jahre vor 2000 ein.  In dieser Zeit kommt die Berechnungsmethode zunehmend unter Druck, und zwar durch die Wettbewerbsbehörden des Bundes (Wettbewerbskommission WEKO). Um 2000 setzt sich die WEKO mit ihrer Sicht durch, die damalige Art der Honorarberechnung als kartellistische Preisabsprache zu betrachten. Die historische Honorarformel, der gute alte Kostentarif, wird verboten.

Seit der Ausgabe 2003 der Familie der SIA-Honorarordnungen (z.B. 102 für Architektenleistungen) gibt es eine neue Art der Honorarermittlung. Sie ist ursprünglich als Zeitaufwandmodell bezeichnet worden, aber dieser Begriff  ist im Laufe der Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Die massgebliche Art der Honorarermittlung trägt den Namen «Honorarberechnung nach den aufwandbestimmenden Baukosten». Sie ist geregelt in Artikel 7 der Familie der SIA-Honorarordungen 102 ff.

Wie es schon der Name sagt, steht bei der neuen Honorarformel der Zeitaufwand für eine Planungsaufgabe im Zentrum des Interesses. Der SIA hat sich nämlich mit der WEKO darauf einigen können, dass die Jahrzehnte alte Honorarformel in angepasster Form beibehalten werden darf. Nicht mehr das eigentliche Honorar ist jedoch das Hauptergebnis der Formel, sondern der erforderliche mutmassliche Zeitaufwand.

Der von der Honorarformel ausgewiesene Zeitaufwand gilt, und dies ist ein wesentliches Element dieser Berechnung, für ein durchschnittlich produktives Planerteam. Wenn ein Planerteam überdurchschnittlich produktiv ist, kann der Zeitaufwand anhand des so genannten Teamfaktors i angepasst werden. Der «durchschnittliche» Zeitaufwand wird dadurch zum «auftragsspezifisch prognostizierten» Zeitaufwand.

Wenn der Zeitaufwand anhand der Honorarformel einmal vorliegt, müssen die prognostizierten Stunden mit den Stundenansätzen multipliziert werden. Hier hört der Einflussbereich des SIA auf. Seit etwa 2000 gibt es keine Stundenansätze nach SIA mehr. Jedes Planungsbüro muss seine Ansätze selber berechnen. Da diese von Büro zu Büro variieren, gibt es somit auch kein einheitliches SIA-Honorar mehr.

Wenn man die oben genannte überarbeitete Honorarformel nach SIA-Honorarordnung  102 ff. anwendet, kommt man zwar noch zu einem durchschnittlichen Zeitaufwand «nach SIA» für die Planungsaufgabe, nicht aber zu einem Honorar in Franken «nach SIA».


Textgeschichte
Dieser Text basiert auf meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» (2017).
Siehe auch Buchhinweis am Ende des Beitrags.

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Beitrag F: Vom Honorarwesen in der Bauwirtschaft

Das Honorarwesen in der Bauwirtschaft ist immer schon relativ kompliziert gewesen. Um das Jahr 2000 herum ist es jedoch aufgrund einer Intervention der Wettbewerbskommission WEKO des Bundes nochmals deutlich komplexer geworden. Der historische Kostentarif ist damals abgelöst worden durch das neue Zeitaufwandmodell.

Letztmals ist die Art der Honorarberechnung «nach SIA» im Jahr 2014 leicht angepasst worden. Das häufig angewendete Berechnungsmodell des SIA für die Ermittlung der Honorare («Honorarberechnung nach den Baukosten» gemäss Art. 7 der Familie der SIA-Honorarordnungen 102 ff.) umfasst seither die folgenden neun Honorarfaktoren:

  • aufwandbestimmende Baukosten B
  • Grundfaktor für den Stundenaufwand p
  • Schwierigkeitsgrad n
  • Leistungsanteil q
  • Anpassungsfaktor r
  • Faktor für Umbau, Unterhalt, Denkmalpflege U
  • Teamfaktor i
  • Faktor für Sonderleistungen s
  • angebotener Stundenansatz h

Die Honorarberechnung ist so schwer verständlich, dass sie im Rahmen einer Kolumne nicht annähernd so weit erklärt werden könnte, dass sie von einem Gelegenheitsbauherrn begriffen würde. In der Praxis durchschaut ein nicht professioneller Bauherr das Honorarwesen kaum. Eine Offerte für ein Architektenhonorar kann daher von einem Laien nicht beurteilt werden. Er kommt gar nicht darum herum, Konkurrenzofferten einzuholen oder das Angebot von einem Experten beurteilen zu lassen.

Das Honorarwesen scheint aber auch einzelne Planer zu überfordern. Ich treffe immer wieder auf Honorarverträge, bei denen für die Honorarberechnung gar nicht alle Faktoren berücksichtigt werden, die im Berechnungsschema enthalten sind. Aus welchen Gründen auch immer praktizieren diese Planer ein vereinfachtes Verfahren, beispielsweise ohne den Teamfaktor i.


Textgeschichte
Dieser Text ist die bearbeitete Fassung einer Kolumne von mir, die im Juni 2014 in der Zeitschrift «intelligent bauen» (Fachkom GmbH, Langnau a.A.) erschienen ist (Seite 72).

 

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Anmerkungen

Buch «Bauplanerhonorare» als Quelle

Die Texte in diesem Sammelblogbeitrag «Fundstücke zu Honorarfragen» basieren auf meinem Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» (2017).
Näheres zum Buch hier >>>

Die Beiträge A bis D stellen leicht bearbeitete längere Zitate aus dem Buch dar. Beitrag E ist ein eigenständiger Text, und Beitrag F eine publizierte Kolumne in einer Fachzeitschrift. Details zu diesen Angaben sind bei den einzelnen Beitragen zu finden.

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Erneute Turbulenzen im Honorarwesen

Das Buch «Bauplanerhonorare – Ratgeber für Bauherren» ist 2017 geschrieben worden. Die sechs Texte im obigen Sammelblogbeitrag beziehen sich auf dieses Buch.

Seither haben sich im SIA-Honorarwesen erhebliche Turbulenzen ereignet. Die Wettbewerbskommission des Bundes (WEKO) ist erneut gegen den SIA mit seiner Honorarformel vorgegangen. Die erste Intervention um das Jahr 2000 herum hat zur modifizierten Honorarformel des Zeitaufwandmodells geführt. In den Jahren 2017 / 2018 ist auch dieses ursprünglich wettbewerbskonforme Honorierungsmodell bei den Wettbewerbshütern wieder in Ungnade gefallen.

Wie sich die verworrene momentane Situation präsentiert, kann nachgelesen werden im Blogbeitrag «Aktuelle Entwicklungen im SIA-Honorarwesen».

Geschichte dieses Blogbeitrags

Der vorliegende Blogbeitrag «Fundstücke zu Honorarfragen» ist ein Sammelbeitrag von sechs Texten, die zunächst eigenständige Blogbeiträge gewesen sind.

Nachfolgend gebe ich für die sechs Beiträge die ursprünglichen Publikationsdaten an:

  • Beitrag A: Konstanz in der Honorarberechnung nach SIA im Verlauf der Jahrzehnte -> publiziert 2. März 2018
  • Beitrag B: Wie anwenderfreundlich ist die neue Honorarformel? -> publiziert 2. März 2018
  • Beitrag C: Benötigt die Bauherrschaft für Architektenleistungen Konkurrenzangebote? -> publiziert 2. März 2018
  • Beitrag D: Sind die heutigen Planerhonorare zu tief? -> publiziert 2. März 2018
  • Beitrag E: Gibt es ein Architektenhonorar «nach SIA»? -> publiziert 27. Februar 2018
  • Beitrag F: Vom Honorarwesen in der Bauwirtschaft -> publiziert 27. Februar 2018

Publikationsdatum des Sammelbeitrags: 5. Februar 2020

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Dieser Blog enthält Dutzende von Fachbeiträgen, die sich primär an Bauherrschaften richten. Sie sind gegliedert nach Sachgebieten. Die beiden wichtigsten Themenbereiche sind «Honorarfragen» und «Bauen mit einem Architekten». Benutzen Sie das Menu, um zu der Fragenkategorie zu gelangen, die Sie besonders interessiert. – Hans Röthlisberger, Bauherrenberater, Gwatt (Thun) / Schweiz


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